PRINTSTONES MEDIA KIT

Hallo und willkommen im Printstones Media Kit!

Vielen Dank dass Sie mehr über Printstones erfahren wollen. Es würde uns freuen, Ihre Gedanken, Fragen oder Vorschläge zu hören - schicken Sie uns einfach eine E-Mail an office@printstones.eu

Intro

Beton ist das am häufigsten verwendete künstliche Material auf der Erde. Es ist ein wichtiges Baumaterial, das häufig in Gebäuden, Brücken, Straßen und Dämmen verwendet wird. Die Verwendungsmöglichkeiten reichen von strukturellen Anwendungen über Rohre und Abflüsse bis hin zu Pflastersteinen und Betonwaren. Blockpflasterstrukturen waren die historisch ersten Straßenbefestigungen und wurden seit etwa 6000 Jahren gebaut. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurden sie weitgehend durch Asphaltstraßen ersetzt. In den letzten Jahrzehnten hat die Anzahl der Blockpflaster im innerstädtischen Bereich jedoch wieder kontinuierlich zugenommen.

Andererseits stellen die neuen Anforderungen der Landschaftsarchitekten, Designer, strategischen Investoren und Endnutzer die führenden Unternehmen der Betonproduktionsbranche vor zusätzliche Herausforderungen. Bauprojekte und Entwicklungspläne werden virtuell entwickelt und simuliert. Betonprodukte erhalten oft eine erstaunliche neue Ästhetik und Effizienz in Ihrer Leistung. Kunden verlangen heute das höchstmögliche Maß an Anpassung bei fast jedem Produkt.

Innovationen im 3D-Druck, in Materialeigenschaften, in künstlicher Intelligenz und in Robotik sind schon längst ein entscheidender Fokus der Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft geworden. Die neuesten Entwicklungen im Beton-3D-Druck, in der On-Demand-Produktion und in der Digitalisierung der Bauindustrie eröffnen gemeinsam eine Vielzahl von neuen Möglichkeiten. Diese innovativen Technologien erlauben Kreativen vielfältige neue Ansätze zu entwickeln um das Aussehen und die Funktionalität von Pflasterstrukturen sowie von Betonwaren im Freien ohne kostspielige Schalungen zu gestalten.

 

Printstones ist ein österreichisches Start-up mit Sitz in Wien und konzentriert sich auf die Entwicklung von 3D-Druck- und digitalen On-Demand-Produktionsprozessen und -Lösungen für Beton und andere zementhaltige Materialien.  Printstones löst eine Reihe von Schwachstellen in einem Sektor, in dem seit Jahrhunderten nur wenig Innovationen zu verzeichnen sind. Das Unternehmen hat eine roboterbasierte 3D-Drucklösung und ein digitales On-Demand-Produktionssystems erfolgreich entwickelt, und hat nun nach Abschluss zahlreicher Pilotprojekte mit dem Markteintritt angefangen.

Produkte und Dienstleistungen

Der Beton 3D-Druck ermöglicht das Drucken einer Vielzahl verschiedener Produkte. Auch ohne Verstärkung können die Pflastersteine, Randsteine, Betonplatten, Bücherregale, Fassadenplatten und vieles mehr sein.

Die wichtigste technologische Lösung, die Printstones seinen Kunden anbietet, ist eine Komplettlösung „Digital Beton Cell“,  die die Produktion von kundenspezifischen Pflaster- und Betonwaren auf Abruf im kleinen Maßstab ermöglicht. Sie besteht aus Hardware d.h. digitale Produktionszellen außerhalb des Standorts und vor Ort (unter Entwicklung), Software (alle erforderlichen Pakete für einen stabilen und bequemen Betrieb des Systems), sowie das Stellen von Produktionsmaterialien und zusätzlichen Dienstleistungen.

Die strategische Innovations-Vision von Printstones besteht darin,  Pflastersteine ​​und Betonwaren direkt am Ort der Installation herzustellen und zu installieren. Diese additive Produktion sollte automatisch nach einem 3D-Modell des Planers erfolgen.

Eine Technologie - zwei Systeme

Der Printstones X1 (Offsite) ist ein stationäres digitales Betonproduktionssystem womit man direkt auf Standard-EURO-Paletten produzieren kann. Die Verwendung der externen Produktionszellen hat folgende Vorteile für die Herstellung von Betonwaren: Verbesserte Design- und Farbmöglichkeiten, geringerer CO2-Ausstoß, Mindestbestellmenge von einem Stück, kein Schneiden ist mehr beim Verlegen erforderlich.

Der Printstones X1M (vor Ort) ist ein mobiles 3D-Drucksystem. Grundsätzlich handelt es sich um einen X1, der auf einem Kettenfahrzeug montiert und mit einer autonomen Navigationstechnologie ausgestattet ist. Durch Bewegen des Fahrzeugs kann die Produktionsfläche unbegrenzt sein. Die Verwendung der Produktionszellen vor Ort bietet alle Vorteile eines externen Drucksystems, sowie: geräuscharme, saubere und präzise Installation, keine manuelle Arbeit ist mehr erforderlich, Installation ist rund um die Uhr möglich, einfachere Logistik.

Printstones Software suite

Printstones bietet seinen Kunden Softwarelösungen die die Funktionalität der Hardwareprodukte weiter ausbauen. Softwarepakete decken alle Produktionsphasen ab - Modellproduktionsanalyse, Schneiden, G-Code-Generierung, Analyse und Konvertierung von Robotercode, automatische Dosier- und Misch-Steuerung, automatische Extrusions-Steuerung, automatische Messung und Kalibrierung der Produktionsbasis, Werkzeugwechsel und Nachbearbeitungs-Steuerung, vollständige Roboterbewegungs-Steuerung sowie Navigations- und Positionierungssystem vor Ort, Design Suite auf der Basis von Straßenbelägen und vieles mehr.

Die Arbeit mit einer nativen Printstones-Software macht den Workflow für den Drucksystembetreiber reibungslos und bequem und ermöglicht schnelle und sichere Updates sowie einen fehlerfreien Einführungsprozess für neue Funktionen. Darüber hinaus bietet es dem Produktionsmanagement wichtige statistische Daten und Videoprotokolle.

Einzigartige Merkmale

Es gibt verschiedene technologische Merkmale, die Printstones auf dem Markt hervorheben. Die wichtigsten sind die Verwendbarkeit der Produktionszelle, das automatische Selbstreinigungssystem, das Dosieren und Mischen unter Spannung, die dynamische Farbinjektion, die dynamische Kontrolle der Materialviskosität, die Nassmahltechnik sowie die sehr hohe Druck- / Produktionsauflösung in Kombination mit der 2- dimensionalen dynamischen Steuerbarkeit der Druck-Auflösung.


Auch würde die mobile 3D-Drucktechnologie vor Ort (unter Entwicklung) einem Printstones-Partner die Möglichkeit bieten, auf dem Pflastermarkt ihre bestehenden Kunden effizienter zu bedienen und die Logistikkosten bei Sonderanfertigungen einzusparen.

Darüber hinaus hat der 3D-Druck von Pflastersteinen und Betonwaren im Vergleich zum häufig verbreiteten 3D-Druck von Gebäuden wichtige Vorteile. Bei Pflastersteinen ist die Eigenschaft der Druckfestigkeit eher wichtig und die Zugspannung eher nicht. Bei 3D-gedruckten Pflastersteinen ist daher das Einsetzen von Stahlverstärkungen nicht erforderlich. Darüber hinaus sind die Normen und Richtlinien für die Installation von Blockpflaster weniger restriktiv und der Markteintritt und die Verwendungsfreiheit sind einfacher.

Das Unternehmen und das Team

Printstones GmbH wurde im November 2017 gegründet. Im Dezember 2017 wurden öffentliche Mittel von österreichischen Institutionen wie AWS, FFG und WAW im Wert von 500.000 EUR vergeben. Im Frühjahr 2018 investierten INIiTS und ein privater Business Angel in Printstones. Im vierten Quartal 2019 wurde eine zusätzliche Finanzierung durch die österreichische Regierung in Höhe von 1,4 Mio. EUR offiziell bestätigt. Im zweiten Quartal 2020 bestand das Team aus 9 Mitarbeitern mit umfassendem Fachwissen in den Bereichen Beton, Materialwissenschaften, Mechatronik, Robotik und Maschinenbau sowie Geschäftsentwicklung und Vertrieb.

Das Ideale Add-On für die Klassische Betonfabrik

Die von Printstones angebotenen Hardware- und Softwarelösungen (digitale On-Demand-Produktion außerhalb des Standorts und 3D-Druck von Beton vor Ort) passen ideal in die Infrastruktur klassischer Betonwerke und lösen viele technische Probleme:

  1. Die digital gesteuerte Produktion einer Printstones-Zelle kann jede Form von Steinen ​​produzieren. Die Komplexität dieser Formen beeinflusst den Produktionsprozess nicht wirklich.

  2. Es kann jedes produzierte Objekt unmittelbar vor und sogar während der Produktion individualisiert und angepasst werden.

  3. Die kurzfristige Änderbarkeit der Produktionsparameter bedeutet eine Mindestproduktionsmenge von einem Stück. Der schnelle Einrichteprozess ermöglicht eine äußerst bedarfsgerechte Produktion von Pflastersteinen und Betonwaren.

  4. Verschiedene Farbmöglichkeiten: jeder Stein kann einzeln mit kleinen Farbabweichungen gefärbt werden. Auch Farbverläufe innerhalb eines Objekts sind möglich (unter Entwicklung).

  5. Tolles Tool für die Einführung neuer Produkte. Großer Mehrwert für das Marketing, die Kundenkommunikation und die Produktentwicklung.

  6. Kein großes Lager ist für digital gesteuerte Produktion mehr erforderlich. Aufgrund der On-Demand-Produktion kann ein Betonwerk nun über einen unbegrenzten Online-Katalog verfügen und unmittelbar nach der Bestätigung einer Kundenbestellung die entsprechende Menge produzieren.

  7. Mehrere Größenordnungen weniger Materialabfall und CO2-Emissionen als eine herkömmliche Betonproduktion heute.

  8. Obwohl die Herstellung mit Printstones-Technologie teurer ist und hinsichtlich der Geschwindigkeit nicht mit der Massenproduktion via Fertigteilmaschinen vergleichbar ist, kann sie für kleinere Mengen immer noch ungefähr 1000-mal billiger und 10-mal schneller sein.

  9. Die Produktion vor Ort bietet völlig neue Möglichkeiten um neue Marktanteile zu gewinnen und löst gleichzeitig mehrere technische Probleme bei der Installation von Betonsteinen.

Um traditioneller zu demonstrieren, wie die Lösung von Printstones in die Produktionslinien von Betonwerken passen würde, können wir eine Parallele zu einem anderen industriellen Druckprozess ziehen: es gibt die klassische Möglichkeit, Bücher oder Marketingmaterialien mit einer Offsetdruckmaschine zu drucken. Das bedeutet hohe Fixkosten, erfordert einen langen Einrichtungsprozess, viele spezielle Fähigkeiten, teure Wartung usw.. Diese Maschine kann aber auch große Mengen eines Produktes mit hoher Geschwindigkeit und niedrigen Stückkosten drucken. Nach dem Start kann nichts mehr am Layout geändert werden. Wegen dem Einrichteverbrauch entsprechen die Kosten für ein Stück den Kosten für 100 Stück.


Als Alternative gibt es den digitalen Laserdrucker. Es ist am besten geeignet um kostengünstig kürzere Auflagen herzustellen, da er sofort ohne Einrichtezeit getätigt werden kann.  Er ist darüber hinaus auch fast unbegrenzt anpassungsfähig: er kann vollständig variable Inhalte ohne zusätzliches Einrichtung in Serie ausdrucken. Der Preis für diese Vielseitigkeit ist klar: die Kosten pro Kopie sind höher und die Druckgeschwindigkeit viel niedriger.

Aus diesem Vergleich können wir sehen wie die Printstones-Lösung eine bestehende Betonfertigung ergänzen könnte, ähnlich wie die Digitaldruckmaschine neben der klassischen Offsetdruckmaschine heute Teil des Maschinenparks jeder großen Druckerei ist.


Als Teil des Produktionszyklus würden Printstones-Maschinen Einsparungen erzielen, neue Märkte und Produktgruppen erschließen, leistungsschwache technische Lösungen ersetzen, die Bedürfnisse der Endkunden befriedigen, das Risiko für die Entwicklung und Einführung neuer Produkte verringern, sowie die Produktion von Unikaten und Kleinserien einfacher, billiger und schneller machen.

Soziale Verantwortung und die Nachhaltigkeit des Unternehmens

Durch die Entwicklung einer neuen Technologie wollen wir einen positiven Einfluss auf unsere unmittelbare Umgebung haben, sowie die von unseren Partnern verfolgten Maßnahmen zur sozialen Verantwortung von Unternehmen unterstützen.


Durch neue Gestaltungsmöglichkeiten für Architekten wollen wir den öffentlichen Raum aufwerten. Eine weitere positive soziale Auswirkung ist die Verhinderung von Gesundheitsschäden von Bauarbeitern, die Pflastersteine oft ​​in einer gebückten Position verlegen müssen.


Weltweit werden 90 Prozent der industriellen Kohlendioxidemissionen - also alles, was über die Emissionen aus Energieerzeugung und aus Landwirtschaft hinausgeht - durch die Zementproduktion verursacht. Obwohl neueste Erkenntnisse darauf hindeuten dass Beton etwa 40 Prozent des emittierten Kohlendioxids wieder absorbieren kann, sollte die effizientere Verwendung von Zement für uns alle eine Herausforderung sein.


Bei der additiven oder digitalen Herstellung von Pflastersteinen kann die innere Struktur zudem mit Hohlräumen ausgeführt werden. Das spart Beton und reduziert so den CO2-Ausstoß. Das Wegfallen des Steine-Beschneidens reduziert noch weiter die Feinstaub- und Lärmbelastung in Innenstädten.

Darüber hinaus können Lagerflächen für Pflastersteine ​​durch eine Produktion vor Ort eingespart werden. Ein weiterer positiver Aspekt ist die Verkürzung der Transportwege, da die Rohstoffe direkt zur Baustelle und nicht in eine Pflastersteinfabrik transportiert werden können

Technische Spezifikationen

In der folgenden Tabelle können Sie die technischen Spezifikationen der Printstones X1-Produktionszelle einsehen:

Strategische Partner

Wir streben Partnerschaften in verschiedenen Bereichen an. Die unten aufgeführten Organisationen arbeiten bereits mit Printstones zusammen:
 

Beratung, Förderung und Finanzierung von


INiTS — einem Gründerzentrum zur Verbesserung von Unternehmen die Erfolgsquote von Startups in Wien, indem junge Unternehmer dabei unterstützt werden, das nächste große Unternehmen zu konzipieren, zu gründen und auszubauen. Während unseres intensiven Inkubationsprogramms erhalten Startups praktische Unterstützung, Ressourcen, ein Netzwerk und Büroräume, um sie auf die nächste Ebene zu bringen..


Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft — eine Organisation zur Förderung von Forschung und Innovation im Bereich der angewandten und industriellen Forschung in Österreich, die sich zu 100% im Besitz der Republik Österreich befindet.


Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft — eine österreichische Bundesentwicklungs- und Finanzierungsbank zur Förderung und Finanzierung von Unternehmen. Die Bank stellt Entwicklungshilfe in Höhe von rund 1 Mrd. EUR bereit, hauptsächlich als Zuschüsse, Darlehen und Garantien zur Finanzierung von Projekten im Wert von fast 11 Mrd. EUR.


Wirtschaftsagentur Wien — Die Wiener Wirtschaftsagentur unterstützt lokale und internationale Unternehmen in allen Phasen ihrer Geschäftsentwicklung, berät in allen Unternehmensfragen und hilft Expats bei der Ansiedlung neuer Unternehmen in Wien.

 

Technologie


KUKA Roboter — ein deutscher Hersteller von Industrierobotern und Lösungen für die Fabrikautomation. Es gehört der chinesischen Firma Midea Group.


Gimatic — ein weltweit führender Hersteller von End-of-Arm-Werkzeugen für die industrielle Automatisierung und Roboteranwendungen

 

Forschung


Technische Universität Wien — Die TU Wien ist eine der großen Universitäten in Wien. Die Universität hat sowohl in der Lehre als auch in der Forschung umfassende internationale und nationale Anerkennung erhalten und ist ein hoch geschätzter Partner für innovationsorientierte Unternehmen.


Fachhochschule Technikum Wien — die größte Fachhochschule Österreichs mit dreizehn Bachelor- und siebzehn Masterstudiengängen.

 

Baustoffe


BASF — ein deutsches Chemieunternehmen und der größte Chemieproduzent der Welt. Die BASF-Gruppe umfasst Tochterunternehmen und Joint Ventures in mehr als 80 Ländern und betreibt sechs integrierte Produktionsstandorte sowie 390 weitere Produktionsstandorte in Europa, Asien, Australien, Amerika und Afrika

 

Weitere Partner

 

Neben den oben genannten Profilunternehmen, mit denen wir eng zusammenarbeiten, arbeiten wir auch sehr eng mit der Stadt Wien, der ÖIB, den Wiener Linien, der ÖBB, vielen Landschaftsarchitekten und Designern zusammen. Printstones ist auch aktives Mitglied des konkreten 3D-Drucknetzwerks „3D Dimba“.

 

Berater

Ein offizieller Beirat von Printstones besteht aus folgenden Personen:

 

  1. Univ.Prof. PhD Agathe Robisson - Universitätsprofessorin, Leiterin der Forschungseinheit „Baustoffe und Werkstofftechnik“, Fakultät für Bauingenieurwesen, Technische Universität Wien (TU Wien).
     

  2. Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr.techn. Dr.hcmult. Josef Eberhardsteiner - Stellvertretender Rektor für Digitalisierung und Infrastruktur, verantwortlich für die Weiterentwicklung und kontinuierliche Verbesserung der digitalen Infrastruktur, Technische Universität Wien (TU Wien).
     

  3. Hon.Prof. Dr. Rainer Hasenauer - Professor für Marketing und Dozent für Marketing für Hightech-Innovation und Technologiemarketing, Institut für Marketingmanagement, Wirtschaftsuniversität Wien. Mitbegründer und Business Angel vieler Hightech-Unternehmen.
     

  4. Ing. Stefan Weissenböck - Inhaber und Geschäftsführer der Weissenböck Baustoffwerk GesmbH - eines der größten Betonwarenhersteller Österreichs.
     

  5. Ing. Robert Sam - Inhaber und Geschäftsführer der Stein und Garten Design Pflasterungs GmbH - eines der führenden Pflasterunternehmen in Österreich.

Wichtige Links

In diesem Abschnitt finden Sie zusätzliche Bilder und Materialien zum Herunterladen sowie einige Links zu den internen Ressourcen.


Webpage: https://www.printstones.eu


Facebook: https://www.facebook.com/printstones


Instagram: https://www.instagram.com/print.stones


Neueste Nachrichten und Veröffentlichungen: https://www.printstones.eu/news

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